Die Schwarze-Fee

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Tja, mal wieder ist es lang lang her, dass ich was geschrieben habe. Aber langsam wird es mal wieder Zeit. Hier mal ein Beitrag von mir aus einem anderem Forum:

Ich habe mal wieder eine sehr schlechte Nacht hinter mir... Hab jede halbe Stunde auf den Wecker geschaut und dann auch noch so verdammt real geträumt. Ich wollte hier jetzt mal versuchen meinen Traum aufzuschreiben, es ist verwirrend und irgendwie komisch.

~~~

Ich hab ein Baby, 35 Tage alt. Wir sind im Haus von meiner Oma und meine Mutter sowie eine Freundin helfen mir, das Kind richtig ins Bett zu legen, weil wir zu dritt in einem sehr großen Bett schlafen. Das Kind kommt zu mir in den Arm mit so einem komischen Kissen und schläft dort ganz friedlich.
Dann werd ich morgens wieder wach und sehe dieses kleine Wesen neben mir liegen. So friedlich und unschuldig. Ich streichel es und das kleine schenkt mir so etwas wie ein lächeln.
Meine Mutter wird auch wach und meint, jetzt wird es Zeit das Kind zu wickeln und will mir dabei helfen. Dabei weiß ich wie das geht und mache ihr das auch deutlich. Aber ich solle doch dran denken, wie kalt das draußen ist und das es mindestens 2 paar Socken anziehen soll, die sie für mich raussucht, nachdem sie auf Toilette war. Ich war aber dann schneller und habe die Socken rausgesucht und das Kleine fertig angezogen. Meine Freundin schaut mich nur verwundert an und meinte, ob ich das noch von damals könnte. Ich nicke nur.
Meine Mutter kommt von der Toilette und meckert mich an, warum ich denn dem Kleinen nur ein paar Socken angezogen hätte und ich erkläre ihr, dass das Kleine zwei paar Socken anhat. Wir fangen an uns zu streiten, werden immer lauter. Bis ich irgendwann wieder ganz leise werde und meine, ob wir uns wirklich vor dem Kleinen so laut streiten müssen. Dann war Ruhe.

Szenenwechsel

Ich bin mit dem Kleinen unterwegs und komme an einem Spielplatz vorbei. Sehe dort andere Mütter mit ihren Kindern und denke stolz, ich gehöre jetzt auch dazu.
Ich setze mich mit dem Kleinen auf eine Schaukel und schaukel ganz sanft und vorsichtig hin und her. Das Kleine fest an mich gedrückt und summend.

Szenenwechsel

Ich gehe mit so einer komischen Tragetasche durch eine Art Schule oder Einkaufspassage oder irgendwie sowas komisches. Dann sehe ich alte Freundinnen von mir, die ich (im rl) schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich gehe zu ihnen und zeige ihnen stolz den Kleinen. Wie er denn heißt, Julian antworte ich. Alle sind begeistert und finden den Kleinen sehr niedlich.
Zu Hause frage ich warum der Kleine Julian heißt, ich wollte doch immer andere Namen für einen Jungen haben. Meine Mutter erklärte mir, dass ich Bewusstlos war, als das Kind kam und man mir das per Kaiserschnitt geboren hat. Ich war weiterhin eine lange Zeit bewusstlos und daher wurde der Kleine Julian genannt. Ich fragte ob man das noch ändern könnte, bekomme aber ein Nein zu hören. Ich fange an zu weinen und fühle mich betrogen. Ich wollte doch immer das ein Junge von mir Kevin Martin heißt.
Ich suche nach einer Möglichkeit wie ich das noch ändern kann und mir fällt nur noch die Taufe ein. Aber dann wird alles komisch...

Szenenwechsel

Ich sitze hinten in einem Auto, nehmen mir ein Mädchen ca 4 Jahre alt. Meine Mutter sitzt vorne und neben ihr meine Freundin, die schon am Anfang da war. Die kleine schaut mich an und lächelt. Sie nennt mich Mama. Sie ist wunderschön. Hat braune schon recht lange Haare und dunkelgrüne Augen. Ein wenig frech ist sie auch, aber ein kleiner großer Sonnenschein.
Wir sind an einem Rastplatz oder am Ziel angekommen und steigen alle aus. Die kleine kommt zu mir, möchte auf den Arm und ich nehme sie auf den Arm. Mir wird warm ums Herz und ich fühle mich bei ihr richtig wohl. Die Kleine lehnt sich an mich und wir genießen diesen Augenblick, bevor meine Mutter zu uns kommt und meint, wir sollten uns doch beeilen.
Wir stehen vor einem Schwimmbad. Die kleine folgt mir und wir gehen uns gemeinsam umziehen. Irgendwie gehen die Türen nicht richtig zu und wir müssen uns dann halt so umziehen. Auf einmal läuft die Kleine halb nackt in die Duschen und rutscht aus. Ich bin perplex und stehe selbst nackt da. Dann ruft ein Mann auf einmal, hey du Schlampe, kümmer dich um dein Kind. Ich fange an zu weinen und renne zu meinem Kind, hebe es auf und nehme es in den Arm. Ihr ist nichts passiert, sie hat sich nur erschrocken. Wir gehen zurück in die Umkleide und ich ziehe sie ganz aus und, damit wir vernünftig duschen gehen können.
In der Dusche fängt sie an, frech wie sie ist, einen älteren Herrn in den etwas dickeren Bauch zu piesacken. Er findet es lustig und lächelt uns beide an.

Wir sind fertig mit duschen und schwimmen oder sowas und stehen wieder in der Umkleide. Ich trockne sie ab und wuschel ihr durch die schönen langen Haare. Ihr gefällt das und sie fängt an mich zu kitzeln. Es macht spaß und wir verstehen uns prima.
Auf einmal ruft meine Mutter nach uns und wir werden beide wieder ernst. Schnell ziehen wir uns an und laufen Richtung meiner Mutter. Sie hat etwas auf ihrem Arm.
Hast du deinen Sohn vergessen? Ich schaue auf das Kleine Bündel in ihrem Armen und breche zusammen.

Dann wurde ich geweckt....

~~~

Ich sehe die einzelnen Bilder jetzt noch vor mir. Es fühlt sich schrecklich an. Ich mag momentan nicht mal Musik anmachen, da ich mich irgendwie immer noch in diesem Traum befinde... Komisch beschrieben aber es fällt mir nicht besser ein. Ich kann ihn nicht abschütteln. Keine Ahnung warum. Aber ich werde ihn nicht los und ich denke mal, dass ich heute den ganzen Tag noch damit zu kämpfen habe.
Habe leider auch keine Ahnung, was dahinter stecken könnte. Vielleicht weil ich nie so ein Verhältnis zu meiner Mutter hatte und mich jetzt verteidigen muss, warum ich sie doch mal wieder sehen möchte? Oder weil ich gerne ein Kind haben möchte, mir aber bewusst bin, dass es noch viel zu früh ist? Ich weiß es nicht... *seufz*
 

Ich habe eigentlich kein gutes Verhältnis zu meiner Mutter gehabt. Wir streiten uns oft und könnten uns oft genug auch gegenseitig an die Gurgel gehen. Wir haben uns aber mal ausgesprochen und ich habe ihr die Wahrheit erzählt, was mit mir wirklich los ist und was mich stört. Sie hat es relativ gut aufgenommen und hält sich auch sehr daran. Trotzdem hatten wir uns letztens erst ganz arg wegen Gericht und sowas in den Haaren. *seufz* Ich glaube das steht hier auch irgendwo noch.
Sascha mag meine Ma nicht. Kann ich irgendwo auch verstehen. Eigentlich mag ich sie auch nicht, aber ich sage mir immer noch, dass sie trotz allem meine Mutter ist und naja. Jetzt kommt sie am Montag weil ich sie gefragt habe, ob sie mir hier ein bisschen hilft, da ich das alleine nicht schaffe. Das Sascha mich nicht unterstützt habe ich ihr nicht gesagt.
Jetzt kommt sie Montag und Sascha hat schon ein sehr langes Gesicht deswegen gemacht *seufz* Aber um ehrlich zu sein, freue ich mich meine Mutter mal wieder zu sehen. Auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich mich auch wieder freuen werde, wenn sie am Dienstag wieder nach Hause fährt. *großes Seufz*
Jetzt traue ich mich aber nicht, Gertrud und Benni (die Eltern von Sascha) bescheid zu geben, dass meine Mutter am Montag kommt und bis Dienstag bleibt. Ich habe Angst, dass sie es nicht verstehen werden oder es mir ausreden wollen. Da habe ich irgendwie Angst vor uns es beschäftigt mich arg. traurig Ich freu mich doch auf meine Mutter...............

Ich weiß nicht was ich machen soll. Klar, ich sollte ihnen schon bescheid geben, dass meine Mutter hier her kommt aber irgendwie... Wie gesagt ich hab Angst davor und wenn ich alleine bin, werd ich das ganz bestimmt nicht machen. Ich bin ein Angsthase... traurig

Ich weiß nicht was ich machen soll und noch dazu hängt mir der Traum so unheimlich im Nacken... traurig *seufz*

liebe grüße
7.9.07 15:41
 


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